Unsere Chronik

Die abwechslungsreiche Geschichte bis hin zur heutigen MG Sulgen

Nach 3 Jahren gibt Thomas Keller den Rücktritt als Präsident per GV 2013 bekannt. Die Nachfolge kann nicht nahtlos geregelt werden und bleibt bis im Herbst vakant. Dann hat Anja Hefti ihre Nachfolge als Leiterin im Ausbildungsgremium neu organisiert und übernimmt per Herbstversammlung 2013 das Präsidentenamt.

2013
2011

Nach 15 Jahren nahm die MGS dieses Jahr erstmals wieder an einem Eidgenössischen Musikfest teil. Von den 30 Musikvereinen in unserer Wertungskategorie erspielten wir in dem Wettbewerb den 10. Rang und konnten uns somit noch im angestrebten ersten Drittel einordnen. Der Marchmusikjury gefiel unser Vortrag und wir wurden mit 80.33 Punkten bewertet, was den guten 27. Rang von 72 Vereinen ergab.

Daniela Schümperli und die Musikgesellschaft Sulgen belegen am Kantonalen Musikfest 2009 in Weinfelden den 3. Rang in der 3. Stärkeklasse Harmonie mit 541 Punkten von möglichen 600. In dieser Kategorie nahmen 25 Vereine teil.
Im Herbst komplettiert die MGS ihr Vorstandsgremium und präsentiert Thomas Keller als den neuen Präsidenten.

2009
2008

Das Unterhaltungskonzert 2008 rund um das Motto EURO 2008 wird auch der Abschied von Walter Blatter sein. Berufliche Voraussetzungen verunmöglichen eine Weiterführung der musikalischen Belange der MGS.
Im Sommer übernimmt Daniela Schümperli das Amt der Dirigentin von Walter Blatter der aus beruflichen Gründen sein Amt weitergeben muss.
Ebenfalls stellt Reto Kohler das Amt des Präsidenten zur Verfügung. Das Amt kann aber nicht nahtlos wiederbesetzt werden und bleibt Vakant.

Am Kreismusiktag in Berg TG schaffte es die MGS unter der Leitung von Walter Blatter auf den 5. Rang.

2007
2006

Vor dem Konzert in der Kirche 2005 wird Martin Meier als neuer Dirigent gewählt. Am 26. Januar übernimmt er das Zepter. Nach der Abendunterhaltung trennen sich die Wege von Martin Meier und der MGS. Interiemsmässig tritt Walter Blatter auf das Direktionspodest. Er wird noch vor den Sommerferien als neuer MGS Dirigent gewählt.

Nach 12 Jahren verlässt Franz Knupp die MGS. Markus Egger wird als neuer Dirigent gewählt. Er verlässt allerdings die MGS nach nur drei monatiger Zusammenarbeit wieder. Per GV übergibt Sepp Zehnder sein Präsidentenamt an Reto Kohler. Im August übernimmt Vicedirigentin Yvonne Kohler interiemsweise die Direktion. 

2005
2004

Eine neue Fahne ist nötig und wird beschafft. An der Abendunterhaltung 2004 wird diese dann eingeweiht und kuze Zeit später begleitet die neue Fahne den Verein nach Amriswil ans Kantonale Musikfest. Dort begeisterte die MGS das Publikum erstmals an einem Kantonalen Musikfest mit Evolutionen.

Nach 11 jähriger Amtszeit heisst es für Dino Santini kürzer treten. Ehrenmitglied Sepp Zehnder übernimmt das Amt. Mit einer Erstaustragung des Musikmarathons (26 Stunden nonstop Musik in Sulgen) spielt sich die MGS ca. 75’000 Franken in die Kasse.

2003
2002

Die MGS präsentiert sich mit einem eigenen Stand an der GEWEA in Sulgen. Am Kreismusiktag in Üsslingen startet die MGS erstmals in der Konkurenz der Parademusik und begeistert.

Am 18. März heisst es Start für die erste MGS Homepage. Im Juli dann unternimmt die MGS eine 8-tägige Reise in die Slowakei wo sie ihrer alten senf-gelbenen Uniform einen Besuch abstattet. Teilnahme am slowakischen Musikfest in Hardiste inklusive.

2001
1999

Beachtendes Resultat am Kantonalen Musikfest in Aadorf. Die MGS belegt in der 2. Harmoniestärkeklasse den 2. Platz.

Die MGS versucht sich wieder einmal auf internationalem Terain. In Tettnang (D) nimmt sie am Kreismusikfest teil.

1997
1996

Einweihung der aktuellen roten Uniform. Die MGS erhält zum ersten Mal ein Gilet. Im neuen Glanz reist die MGS nach Interlaken wo sie das fünfte Mal an einem Eidgenössischen Musikfest dabei ist. (Zug, Bern, Biel, Winterthur)

 

In der 2 Harmoniestärkeklasse nimmt die Musikgesellschaft Sulgen am Kantonalen Musikfest in Kreuzlingen teil.

1994
1993

In Frondienst wird das Probelokal vergrössert und ein Archivraum gebaut. Die Neuinstrumentierung bringt viele Instrumente und viel Platzbedarf mitsich. Zugleich spielt die MGS ihr erstes Konzert unter der musikalischen Leitung von Franz Knupp.

 

Fritz Roth übergibt sein Präsidium an den bis dato externen Dino Santini.

1992
1991

Erste Abendunterhaltung im neuen Auholzsaal. Tags darauf folgt gleich das 125 Jahr Jubiläum mit 75 Jahre Männerriege und 90 Jahre Damnenchor.

Der Notenschlüssel wird zum ersten Mal in die Haushaltungen in und um Sulgen verteilt.

1990
1989

Zum ersten Mal findet ein Kantonales Musikfest im idylischen Steckborn statt. Die MGS begeistert das Publikum und wird bei der Ankunft in Sulgen gefeiert.

Zum vierten Mal nach Zug, Bern und Biel nimmt die MGS an einem Eidgenössischen Musikfest teil. Zufriedene Gesichter gab es nach dieser Teilnahme in Winterthur.

1986
1985

Die wachsende Schar an Jungmusikanten verreist zum ersten Mal für eine Woche in das Jugendmusiklager nach Frutigen. Zusammen mit den Jungbläsern aus Bürglen und Dussnang-Oberwangen.

Mit steigender Mitgliederzahl nimmt die MGS am Kantonalen Musikfest in Bischofszell teil.

1984
1981

Ein Jahr nach dem Dirigentenwechsel erfolgt auch ein Wechsel im Präsidium. Fritz Roth übernimmt von Martin Rüegger.

Der heutige Ehrendirigent Ernst Gmünder übernimmt den Dirigentenstab von Georg Müller der währen 9 Jahren dieses Amt ausführte.

 

1980
1979

Mit Martin Rüegger übernimmt zum ersten Mal seit 1907 ein Aktivmitglied das Präsidium. Während 72 Jahren standen dem Verein Nicht-Musikanten vor, die aus dem Kreis der Passivmitglieder stammten. In diesem Jahr fand das Kantonale Musikfest in Sirnach statt.

Martin Rüegger übernimmt als Vizepräsident interimsweise die Vereinsführung.

1978
1976

Einweihung der senf-gelben Uniformen. Nach 45 Jahren Unterbruch wird in Biel zum ersten Mal wieder ein Eidg. Musikfest besucht.

Zum zweiten Mal findet ein Kantonales Musikfest mit der MGS in Arbon statt.

1974
1973

Aufnahme der ersten Frau in den Verein.

Nach nur einem Jahr unter der musikalischen Leitung von Albert Tamburini geht die Leitung an Georg Müller.

1971
1970

Wegen Mitgliedermangel muss auf eine Teilnahme am Kantonalen Musikfest in Frauenfeld verzichtet werden. In diesem Jahr übernimmt Albert Tamburini den Taktstock von Jean Bruggmann.

100 – Jahr – Feier, verbunden mit der Fahnenweihe und der Durchführung des Kreismusiktages. Das Jubiläum wurde infolge des Todes des amtierenden Präsidenten Willi Hinder verschoben.

1969
1967

Die MGS führt eine Neuinstrumentierung durch. Einige Instrumente waren bis zur Jahrtausendwende in der Ausbildung im Einsatz.

Willi Hinder stirbt nach 10 jähriger Tätigkeit als Präsident. An seine Stelle rückt Jakob Kohler.

1966
1965

Das Kantonale Musikfest wird zum zweiten Mal in Amriswil ausgetragen. Die MGS – Musikanten stellen ihr Können unter Beweis.

Das Kantonale Musikfest wird zum zweiten Mal in Amriswil ausgetragen. Die MGS – Musikanten stellen ihr Können unter Beweis.

1965
1959

Nebst dem dritten Kantonalen Musikfest auf weinfelder Boden nimmt die MGS an einem Bezirkskreismusikfest in Lindau (Allgäu) teil.

Die Matrosenuniform hat ihren Dienst nach 25 Jahren getan. Die neue Uniform im schwarzen Ton wird eingeweiht, derweil Willi Hinder das Amt des Präsidenten von Dr. J. Scherrer übernimmt.

1956
1953

Der Legendäre Jean Bruggmann übernimmt den Taktstock.

Die Musikgesellschaft Sulgen ist für die festliche Umrahmung beim Besuch von General Henri Guisan verantwortlich. Im selben Jahr nimmt die MGS an einem weiteren Kantonalen Musikfest in Kreuzlingen teil.

1951
1950

Dr. J. Scherrer übernimmt das Präsidium des Vereins.

Nach zwei Eidg. Musikfestern will es die MGS nun auch im internationalen Vergleich wissen. Sie nimmt am Internationalen Musikfest in Lustenau (Ö) teil.

1949
1948

Max Walter übernimmt das Amt des Vicepräsidenten.

Nach dem Krieg findet das erste Kantonale Musikfest in Romanshorn statt. Natürlich mit MGS – Beteiligung.

1947
1945

Gemeinsam mit Werner Arpagaus übernimmt Josef Huber noch einmal die musikalische Leitung des Vereins.

Paul Isler übernimmt das Präsidium von Jakob Klaus, Karl Pelzmann den Dirigentenstab von Willi Uecker.

1941
1939

Rund die Hälfte der Aktivmitglieder wird in den Aktivdienst einberufen.

Die Proben müssen wegen der herrschenden Maul- und Klauenseuche vorübergehend eingestellt werden.

1938
1937

Ein weiteres Mal misst sich die MGS mit ihren Kantonsrivalen. Am Kantonalen Musikfest in Arbon.

Schwere Zeiten für die Musikgesellschaft Sulgen. Infolge der Krisenjahre schmiltzt das Vereinsvermögen zwischenzeitlich auf 62 Franken.

1936
1934

Die gerade einjährige Fahne begleitet den Verein nach Bischofszell an das Kantonale Musikfest.

Mit Stolz zeigen sich die Musikanten der MGS fortan mit ihrer ersten Fahne.

1933
1932

Nach 18 Jahren gibt Josef Huber den Dirigentenstab ab. Willi Uecker heisst der neue musikalische Leiter der MGS.

Nach der Einweihung der neuen Matrosenuniform (Schwarze Hose, blauer Rock und Mütze) in der Helvetia Sulgen, macht sich die MGS auf nach Bern wo das zweite Eidgenössische Musikfest an stand.

1931
1928

Die MGS geht nach Amriswil um am Kantonalen Musikfest mitzuwirken.

Mit zehnjähriger Verspätung feiert der Verein sein 50 Jahr Jubiläum, verbunden mit der Durchführung des Kreismusiktages.

1926
1924

Ein Jahr nach dem Eidg. Musikfest in Zug stet das Ostschweizer Musikfest in Herisau sowie das Kantonale in Frauenfeld auf dem Programm.

Es ist soweit. Das erste Eidgenössische Musikfest steht für die Musikanten der MGS an. Die Reise geht nach Zug von wo der MGS die Ehre zu fällt, die Kantonalfahne zurück nach Weinfelden zu geleiten.

1923
1920

Zum zweiten Mal nach 1881 nimmt die Musikgesellschaft Sulgen an einem Kantonalen Musikfest teil, welches in Weinfelden über die Bühne geht.

Jakob Klaus übernimmt das Päsidium von Lehrer Jäger der sechs Jahre im Amt gewesen war.

1919
1914

Heinrich Steinbeck wird ins deutsche Heer einberufen und übergibt nach nur zwei Jahren den Dirigentenstab wieder Josef Huber.

Das Präsidium wechselt das Gesicht. Neu strahlt Lehrer Jäger vom obersten MGS-Amt.

1913
1912

Der berühmte und legendäre Musikdirektor Heinrich Steinbeck übernimmt die musikalische Leitung von Josef Huber.

Zum vierten Mal nimmt die Musikgesellschaft Sulgen an einem Kantonalen Musikfest teil. In Kreuzlingen treffen sich Musikanten aus dem ganzen Kanton.

1911
1908

Endgültige Fusion mit dem Musikverein Kradolf-Schönenberg unter dem Namen Musikgesellschaft Sulgen. Dies entspricht zugleich der eigentlichen Gründung des heutigen Vereins.

Führungswechsel im Präsidium (Wilhelm Altdorfer) und in der musikalischen Leitung (Josef Huber) krämpeln den Verein um.

1907
1905

Nach einer provisorischen Fusion mit dem Musikverein Kradolf-Schönenberg erfolgt die Trennung von Heimenhofen.

In neuem Kleid nimmt der Verein am Kantonalen Musikfest in Romanshorn teil.

1904
1903

Die erste Uniform wird festlich eingeweiht.

Die Liquidation des Vereins wird ernsthaft in Erwägung gezogen. Nun kommt Albert Thomma wieder an den Dirigentenstab.

1901
1894

Gründung des Vereins Musikgesellschaft Sulgen-Heimenhofen. Unter diesem Namen nimmt der Verein im selben Jahr am Kantonalen Musikfest in Amriswil teil. Dies wiederum unter der Leitung von Jakob Bauer.

Fusion der beiden Nachbarvereine unter dem Namen Musikgesellschaft Sulgen.

1892
1887

Spaltung des Vereins und Neugründung von Erlen-Sulgen und Heimenhofen-Bürglen. In Sulgen übernimmt Albert Thomma die musikalische Leitung.

Die MGS nimmt am Kantonalen Musikfest in Weinfelden teil.

1881
1877

Jakob Bauer übernimmt den Dirigentenstab. Zum ersten Mal spielt die Musikgesellschaft unter einem musikalischen Leiter.

7 Veranstaltungen erbringen einen Ertrag von 9 Franken und 79 Rappen. Der Verein besteht noch aus fünf Bläsern aus Sulgen, Heimenhofen,Illighausen, Altnau und Güttingen.

1871
1869

Neugründung als Musikgesellschaft Eintracht Sulgen-Heimenhofen. Die Anfangsschwierigkeiten führten dazu, dass der Verein mehrmals wieder aufgelöst und später neu gegründet wurde, so in den Jahren 1870 und 1877.

Neugründung als Musikgesellschaft Eintracht Sulgen-Heimenhofen. Die Anfangsschwierigkeiten führten dazu, dass der Verein mehrmals wieder aufgelöst und später neu gegründet wurde, so in den Jahren 1870 und 1877.

1868